
Riedbock
Redunca redunca
| Wissenschaftlicher Name | Redunca redunca |
|---|---|
| Schutzstatus | Nicht gefährdet |
| Klasse | Säugetiere |
| Ordnung | Paarhufer |
| Familie | Hornträger |
| Größe | Schulterhöhe etwa 65-90 cm; Gewicht etwa 25-55 kg |
Erkennungsmerkmale
Mittelgroße Antilope mit gelblichem bis rotbraunem Fell, weißer Unterseite und einer nackten Drüsenstelle unter dem Ohr; Männchen mit kurzen, nach vorn gebogenen Hörnern.
Lebensraum
Feuchtes Grasland, Überschwemmungsebenen, Schilfgürtel und Ränder von Sümpfen und Flüssen
Nahrung
Überwiegend Grasfresser, ernährt sich von frischen Gräsern und Schilf nahe dem Wasser
Aktivitätszeit
Vor allem in der Dämmerung und nachts aktiv; ruht tagsüber in Deckung und erstarrt oder flüchtet in Sprüngen, wenn es aufgeschreckt wird
Verbreitung
Weit verbreitet in den feuchten Savannen des subsaharischen Afrikas, einschließlich ostafrikanischer Feuchtgebiete und Überschwemmungsebenen
So entdeckst du sie
Bei Tagesanbruch Überschwemmungsgrasland und Sumpfränder in der Serengeti, der Masai Mara und ugandischen Parks absuchen, wenn Riedböcke im Offenen fressen
Fototipps
Bei erstem Licht fotografieren, wenn sie im Offenen stehen; ein tiefer Winkel durch das Gras hebt das Tier vor weichen Hintergründen hervor
Bedrohungen
Lebensraumverlust durch Umwandlung von Feuchtgebieten und Jagd beeinflussen lokale Bestände, doch die Art bleibt weit verbreitet und nicht gefährdet
Ähnliche Arten
Süd- und Bergriedbock sind ähnlich; der Bohor-Riedbock ist an seinem gelblicheren Fell und den kurzen, stark nach vorn gebogenen Hörnern zu erkennen.
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