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Großohrfuchs
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Nicht gefährdet Mammals

Großohrfuchs

Otocyon megalotis

Fuchs mit großen Ohren, der Insekten und kleine Tiere in afrikanischen Savannen frisst.

Wissenschaftlicher Name Otocyon megalotis
Swahili-Name Mbweha
Schutzstatus Nicht gefährdet
Klasse Säugetiere
Ordnung Raubtiere
Familie Hundeartige
Größe Männchen: 5-8 kg; Weibchen: 4,5-7,5 kg
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Erkennungsmerkmale

Extrem große und auffällige Ohren; einzigartige schwarze Gesichtsflecken; kleine Körpergröße, graubraunes Fell mit gelblichen Tönen; Zähne an Insektenkost, besonders Termiten, angepasst; buschiger und kurzer Schwanz

Lebensraum

Lichtoffene Savanne, offene Grasflächen, Gebüschzonen

Nahrung

Hauptsächlich Insekten, besonders Termiten und Käfer; frisst auch kleine Wirbeltiere und Früchte; omnivor mit Schwerpunkt auf Insekten

Aktivitätszeit

Nachtaktiv, besonders in der Dämmerung und Morgendämmerung aktiv

Verbreitung

Vorwiegend in Ost- und Südafrika verbreitet, einschließlich Kenia, Tansania, Namibia, Botswana; häufig in der Maasai-Mara-Region Kenias

So entdeckst du sie

Abends oder nachts in offenen Graslandschaften und lichtoffenen Savannen suchen, auf große Ohren und Aktivitätsgeräusche achten, Verwendung von Infrarot-Nachtsichtgeräten empfohlen

Fototipps

Bei schwachem Licht fotografieren, Teleobjektiv zur Aufnahme von Ohren und Gesichtszügen verwenden, nachts Infrarotlicht einsetzen, ruhig bleiben, um das Tier nicht zu stören

Bedrohungen

Lebensraumzerstörung, Straßenverkehrsunfälle, gelegentliche Bejagung

Ähnliche Arten

Gewöhnlicher Fuchs (unterscheidet sich vom Großen Ohrenfuchs durch extrem große Ohren und einzigartige Gesichtszeichnung); Afrikanischer Schakal (größer, kleinere Ohren)

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