
Massai-Giraffe
Giraffa camelopardalis tippelskirchii
Die häufigste Giraffe Ostafrikas, mit gezackten, weinblattförmigen braunen Flecken.
| Wissenschaftlicher Name | Giraffa camelopardalis tippelskirchii |
|---|---|
| Swahili-Name | Twiga wa Maasai |
| Schutzstatus | Stark gefährdet |
| Klasse | Säugetiere |
| Ordnung | Paarhufer |
| Familie | Giraffenartige |
| Größe | Männchen bis zu 5,5 m hoch und 1300 kg; Weibchen etwas kleiner |
Erkennungsmerkmale
Dunkelbraune Flecken mit unregelmäßigen, gezackten (weinblattförmigen) Rändern, getrennt durch breite helle Bänder; an den unteren Beinen verblassen die Zeichnungen zu fast Weiß
Lebensraum
Savanne, offenes Waldland und Akaziengebüsch
Nahrung
Blattfresser, ernährt sich vor allem von Blättern und Trieben von Akazien und anderen Bäumen
Aktivitätszeit
Tagaktiv, verbringt einen Großteil des Tages mit Fressen
Verbreitung
Zentrales und südliches Ostafrika, Schwerpunkt im südlichen Kenia und in Tansania
So entdeckst du sie
Leicht in Akazienwäldern und offener Savanne zu sehen; auf die gezackten, unregelmäßigen Flecken achten, um sie von der Netzgiraffe zu unterscheiden
Fototipps
Ganzkörper-Silhouetten vor Akazien oder untergehender Sonne komponieren; ein Teleobjektiv nutzen, um die Szene zu verdichten und Kopf, Hals und Felldetails einzufangen
Bedrohungen
Lebensraumverlust und -zerschneidung, Wilderei für Fleisch und rückläufige Bestände
Ähnliche Arten
Netzgiraffe (regelmäßige polygonale Flecken mit scharfen weißen Netzlinien); Nordgiraffe (regelmäßigere Flecken mit glatteren Rändern)
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