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Kapgeier
KapgeierKapgeier
Gefährdet Birds

Kapgeier

Gyps coprotheres

Kapgeier: Ein großer Geier, der in Südafrika vorkommt.

Kurzinfos

Der Kapgeier (Gyps coprotheres) ist ein Birds, dem du in Vorwiegend im südlichen Afrika verbreitet, darunter Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe und Mosambik; in Kenia und Masai Mara seltener begegnen kannst. Er bevorzugt Offene Gebirgslandschaften, Grasland, lichte Baumsavannen und in der Nähe von Felsklippen, nistet häufig in Hochlagen und Schluchten, ernährt sich vor allem von Strikter Aasfresser, ernährt sich hauptsächlich von Kadavern großer Säugetiere wie Antilopen, Zebras etc. und ist besonders aktiv Tagaktiv, nutzt tagsüber Thermik zum Segelflug und zur Nahrungssuche. Auf der IUCN Roten Liste ist er als Gefährdet eingestuft.

Wissenschaftlicher Name Gyps coprotheres
Schutzstatus Gefährdet
Sichtungs-Schwierigkeit Schwer
Beste Saison Grüne/Regenzeit (Nov–Apr)
Klasse Vogelklasse
Ordnung (Accipitriformes)
Familie (Accipitridae)
Größe Männchen: Gewicht ca. 7-11 kg, Flügelspannweite ca. 2,0-2,6 m; Weibchen: etwas schwerer, ca. 8-12 kg
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Erkennungsmerkmale

Kopf unbefiedert, Haut nackt und gelb bis orangegelb; Körpergefieder überwiegend braun, Flügelränder heller; Hals mit deutlich sichtbarem weißen, wolligen Gefieder; großer Körperbau, breite Flügelspannweite; im Flug breite fächerförmige Flügel, oft mit gespaltenen Federn an den Flügelspitzen

Lebensraum

Offene Gebirgslandschaften, Grasland, lichte Baumsavannen und in der Nähe von Felsklippen, nistet häufig in Hochlagen und Schluchten

Nahrung

Strikter Aasfresser, ernährt sich hauptsächlich von Kadavern großer Säugetiere wie Antilopen, Zebras etc.

Aktivitätszeit

Tagaktiv, nutzt tagsüber Thermik zum Segelflug und zur Nahrungssuche

Verbreitung

Vorwiegend im südlichen Afrika verbreitet, darunter Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe und Mosambik; in Kenia und Masai Mara seltener

So entdeckst du sie

Leicht zu beobachten am frühen Morgen oder Nachmittag beim Segelflug in der Thermik; Fotografieren in der Nähe großer Tierkadaver oder an Geieransammlungen; Teleobjektiv zur Aufnahme der Flughaltung verwenden

Fototipps

Empfohlen wird die Verwendung eines Teleobjektivs zum Fotografieren fliegender Geier, Nutzung von natürlichem Licht zur Detailaufnahme des Gefieders; an Geieransammlungen ruhig bleiben und Störungen vermeiden

Bedrohungen

Lebensraumverlust, Nahrungsressourcenrückgang, Vergiftungen durch Pestizide und Giftköder, Störungen durch menschliche Aktivitäten und illegale Jagd

Ähnliche Arten

Weißrückengeier (Gyps africanus): hellere Färbung, weißes Rückengefieder; Ägyptischer Geier (Neophron percnopterus): kleiner, gelber Kopf, weißer Schwanz

Field-Guide-Notizen

So entdeckst du den Kapgeier auf einer Afrika-Safari

Der Kapgeier zählt zu den begehrtesten Arten, die man auf einer afrikanischen Safari verfolgt, und wer seine Gewohnheiten kennt, verwandelt eine hoffnungsvolle Suche in eine zielsichere. Dieser Feldführer erklärt, wie Sie den Kapgeier auf einen Blick erkennen, welche Lebensräume und Tageszeiten geduldiges Suchen belohnen und welche praktische Fährtenkunst Guides nutzen. Lesen Sie ihn vor dem Aufbruch, und Sie verbringen weniger Zeit damit, leeren Busch abzusuchen, und mehr damit, das Tier selbst zu beobachten.

Kopf unbefiedert, Haut nackt und gelb bis orangegelb; Körpergefieder überwiegend braun, Flügelränder heller; Hals mit deutlich sichtbarem weißen, wolligen Gefieder; großer Körperbau, breite Flügelspannweite; im Flug breite fächerförmige Flügel, oft mit gespaltenen Federn an den Flügelspitzen

Konzentrieren Sie Ihre Suche nach dem Kapgeier auf Offene Gebirgslandschaften, Grasland, lichte Baumsavannen und in der Nähe von Felsklippen, nistet häufig in Hochlagen und Schluchten, den Lebensraum, in dem er sich am sichersten fühlt und seine Nahrung findet. Er ist vor allem Tagaktiv, nutzt tagsüber Thermik zum Segelflug und zur Nahrungssuche aktiv, planen Sie Ihre Pirschfahrten also um diese Stunden herum statt in die Mittagshitze. Über den Kontinent hinweg reicht das Verbreitungsgebiet der Art über Vorwiegend im südlichen Afrika verbreitet, darunter Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe und Mosambik; in Kenia und Masai Mara seltener, und innerhalb dieses Gebiets gelingen die besten Sichtungen dort, wo idealer Lebensraum auf geringe menschliche Störung trifft.

Die Suche nach dem Kapgeier beginnt lange, bevor Sie ihn tatsächlich erblicken. Machen Sie sich mit dem Lebensraum vertraut, auf den er angewiesen ist — Offene Gebirgslandschaften, Grasland, lichte Baumsavannen und in der Nähe von Felsklippen, nistet häufig in Hochlagen und Schluchten —, und schon schrumpft Ihr Suchgebiet von einer ganzen Landschaft auf eine Handvoll vielversprechender Winkel. Tiere verteilen sich nicht zufällig; sie halten sich dort auf, wo Nahrung, Wasser, Deckung und Sicherheit zusammentreffen, und der Kapgeier bildet da keine Ausnahme.

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FAQ

Wo sieht man den Kapgeier am besten?

Der Kapgeier kommt über Vorwiegend im südlichen Afrika verbreitet, darunter Südafrika, Namibia, Botswana, Simbabwe und Mosambik; in Kenia und Masai Mara seltener vor, doch das Verbreitungsgebiet erzählt nur die halbe Geschichte. Die besten Chancen bieten gut verwaltete Schutzgebiete innerhalb dieses Areals, in denen sein bevorzugter Lebensraum – Offene Gebirgslandschaften, Grasland, lichte Baumsavannen und in der Nähe von Felsklippen, nistet häufig in Hochlagen und Schluchten – weiträumig und intakt ist. Reservate mit geringem Fahrzeugverkehr und erfahrenen Guide-Teams liefern verlässlich die nächsten und ruhigsten Sichtungen.

Ist der Kapgeier auf Safari leicht zu sehen?

Das hängt davon ab, wie heimlich die Art lebt und wie gut Sie Ihre Suche timen. Da der Kapgeier vor allem Tagaktiv, nutzt tagsüber Thermik zum Segelflug und zur Nahrungssuche aktiv ist, verbessert das Abstimmen Ihrer Pirschfahrten auf diese Stunden Ihre Chancen erheblich. Mit einem Guide zu reisen, der die örtlichen Tiere und ihre Bewegungen kennt, zählt mehr als Glück.

Was sollte ich mitnehmen, um den Kapgeier zu finden?

Ein gutes Fernglas ist das nützlichste Werkzeug, idealerweise 8x42 oder 10x42 für ein helles, ruhiges Bild. Ein Feldführer oder die SafariLingo-App hilft, die Bestimmung zu bestätigen und Verwechslungsarten auszuschließen. Neutrale Kleidung, Geduld und die Bereitschaft, still zu sitzen, erledigen den Rest.

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