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Mosambik Speikobra
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Nicht gefährdet Reptiles

Mosambik Speikobra

Naja mossambica

Die Mosambik-Spucknatter spritzt Gift und jagt kleine Beute in afrikanischen Savannen.

Wissenschaftlicher Name Naja mossambica
Swahili-Name Mamba wa mto
Schutzstatus Nicht gefährdet
Klasse Reptilia
Ordnung (Squamata)
Familie (Elapidae)
Größe Männchen: durchschnittliche Körperlänge ca. 1,2 Meter, maximal bis zu 1,6 Meter; Weibchen: etwas kleiner, durchschnittlich etwa 1,0–1,2 Meter
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Erkennungsmerkmale

Körperfarbe variabel, meist braun, grau oder gelbbraun; breiter Kopf, mit dem für Kobras typischen, ausdehnbaren Hals, der eine „Brillen“-Form annimmt; besitzt die Fähigkeit, Gift präzise in die Augen von Feinden zu spritzen; deutliche Schuppenstruktur am Körper; relativ kurzer Schwanz.

Lebensraum

Offene Baumsavanne, Gebüsch, Feldränder, Täler und Grasflächen sowie weitere vielfältige Lebensräume.

Nahrung

Fleischfresser, ernährt sich hauptsächlich von kleinen Säugetieren, Fröschen, Vögeln und anderen Schlangen.

Aktivitätszeit

Tagaktiv, mit Aktivitätsschwerpunkten tagsüber, besonders in den Morgen- und Abendstunden.

Verbreitung

Vorwiegend im südöstlichen Afrika verbreitet, einschließlich Mosambik, Simbabwe, Südafrika, Sambia, Tansania und Teilen Kenias.

So entdeckst du sie

Sichere Distanz wahren und die Schlange nicht reizen. Beim Beobachten des Giftspuckens besondere Vorsicht walten lassen, Verwendung von Teleobjektiven empfohlen.

Fototipps

Weiches Licht am Morgen oder Abend nutzen, Teleobjektiv verwenden, um den Moment des Giftausspritzens einzufangen, auf einen schlichten und natürlichen Hintergrund achten.

Bedrohungen

Lebensraumverlust, Pestizideinsatz und menschliche Bejagung stellen Bedrohungen dar.

Ähnliche Arten

Ähnlich anderen afrikanischen Spuckkobras (z.B. Naja nigricollis), unterscheidbar durch Körperfarbe und Muster am Hals bei der Ausdehnung.

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