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Blaubrust-Kordonblau
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Nicht gefährdet Birds

Blaubrust-Kordonblau

Uraeginthus angolensis

Der Blaulippensperling frisst kleine Samen und Insekten in afrikanischen Savannen und Gärten.

Kurzinfos

Der Blaubrust-Kordonblau (Uraeginthus angolensis) ist ein Birds, dem du in Vorwiegend im südlichen und östlichen Afrika verbreitet, einschließlich Kenia, Tansania, Angola und umliegenden Gebieten; auch im Masai Mara Nationalreservat vorhanden begegnen kannst. Er bevorzugt Offene, locker bewaldete Graslandschaften, Gebüsche, Feldränder und Gärten, ernährt sich vor allem von Hauptsächlich kleine Samen, frisst auch Insekten und andere kleine Wirbellose und ist besonders aktiv Tagaktiv, tagsüber häufig aktiv, besonders morgens und abends. Auf der IUCN Roten Liste ist er als Nicht gefährdet eingestuft.

Wissenschaftlicher Name Uraeginthus angolensis
Schutzstatus Nicht gefährdet
Sichtungs-Schwierigkeit Schwer
Beste Saison Grüne/Regenzeit (Nov–Apr)
Klasse Vögel
Ordnung Sperlingsvögel
Familie Prachtfinken
Größe Männchen: ca. 9-10 Gramm; Weibchen: ca. 8-9 Gramm
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Erkennungsmerkmale

Kleine Körpergröße; Männchen mit leuchtend blauem Kopf und Brust; Bauch blassrosa; Schwanz kurz und blau; Weibchen sind farblich matter, Blau nicht deutlich sichtbar

Lebensraum

Offene, locker bewaldete Graslandschaften, Gebüsche, Feldränder und Gärten

Nahrung

Hauptsächlich kleine Samen, frisst auch Insekten und andere kleine Wirbellose

Aktivitätszeit

Tagaktiv, tagsüber häufig aktiv, besonders morgens und abends

Verbreitung

Vorwiegend im südlichen und östlichen Afrika verbreitet, einschließlich Kenia, Tansania, Angola und umliegenden Gebieten; auch im Masai Mara Nationalreservat vorhanden

So entdeckst du sie

Beobachtung in den frühen Morgen- oder Abendstunden auf offenen Grasflächen oder an Gebüschrändern, auf das aktive Gruppenverhalten achten; Fernglas oder Teleobjektiv zum Fotografieren verwenden

Fototipps

Natürliches Licht nutzen, schlichte Hintergründe wie Gebüsche oder Himmel wählen, Flug- oder Futtersuchbewegungen einfangen, Teleobjektiv verwenden um Störungen zu minimieren

Bedrohungen

Lebensraumzerstörung und Pestizideinsatz können Nahrungsquellen beeinträchtigen; Fangaktivitäten sind selten

Ähnliche Arten

Ähnlich dem Rotschnabel-Blauastrild (Uraeginthus angolensis) und Blauastrild (Uraeginthus granatina), der Blauwachsastrild ist farbintensiver mit größerem blauem Bereich

Field-Guide-Notizen

So entdeckst du den Blaubrust-Kordonblau auf einer Afrika-Safari

Der Blaubrust-Kordonblau zählt zu den begehrtesten Arten, die man auf einer afrikanischen Safari verfolgt, und wer seine Gewohnheiten kennt, verwandelt eine hoffnungsvolle Suche in eine zielsichere. Dieser Feldführer erklärt, wie Sie den Blaubrust-Kordonblau auf einen Blick erkennen, welche Lebensräume und Tageszeiten geduldiges Suchen belohnen und welche praktische Fährtenkunst Guides nutzen. Lesen Sie ihn vor dem Aufbruch, und Sie verbringen weniger Zeit damit, leeren Busch abzusuchen, und mehr damit, das Tier selbst zu beobachten.

Kleine Körpergröße; Männchen mit leuchtend blauem Kopf und Brust; Bauch blassrosa; Schwanz kurz und blau; Weibchen sind farblich matter, Blau nicht deutlich sichtbar

Konzentrieren Sie Ihre Suche nach dem Blaubrust-Kordonblau auf Offene, locker bewaldete Graslandschaften, Gebüsche, Feldränder und Gärten, den Lebensraum, in dem er sich am sichersten fühlt und seine Nahrung findet. Er ist vor allem Tagaktiv, tagsüber häufig aktiv, besonders morgens und abends aktiv, planen Sie Ihre Pirschfahrten also um diese Stunden herum statt in die Mittagshitze. Über den Kontinent hinweg reicht das Verbreitungsgebiet der Art über Vorwiegend im südlichen und östlichen Afrika verbreitet, einschließlich Kenia, Tansania, Angola und umliegenden Gebieten; auch im Masai Mara Nationalreservat vorhanden, und innerhalb dieses Gebiets gelingen die besten Sichtungen dort, wo idealer Lebensraum auf geringe menschliche Störung trifft.

Die Suche nach dem Blaubrust-Kordonblau beginnt lange, bevor Sie ihn tatsächlich erblicken. Machen Sie sich mit dem Lebensraum vertraut, auf den er angewiesen ist — Offene, locker bewaldete Graslandschaften, Gebüsche, Feldränder und Gärten —, und schon schrumpft Ihr Suchgebiet von einer ganzen Landschaft auf eine Handvoll vielversprechender Winkel. Tiere verteilen sich nicht zufällig; sie halten sich dort auf, wo Nahrung, Wasser, Deckung und Sicherheit zusammentreffen, und der Blaubrust-Kordonblau bildet da keine Ausnahme.

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FAQ

Wo sieht man den Blaubrust-Kordonblau am besten?

Der Blaubrust-Kordonblau kommt über Vorwiegend im südlichen und östlichen Afrika verbreitet, einschließlich Kenia, Tansania, Angola und umliegenden Gebieten; auch im Masai Mara Nationalreservat vorhanden vor, doch das Verbreitungsgebiet erzählt nur die halbe Geschichte. Die besten Chancen bieten gut verwaltete Schutzgebiete innerhalb dieses Areals, in denen sein bevorzugter Lebensraum – Offene, locker bewaldete Graslandschaften, Gebüsche, Feldränder und Gärten – weiträumig und intakt ist. Reservate mit geringem Fahrzeugverkehr und erfahrenen Guide-Teams liefern verlässlich die nächsten und ruhigsten Sichtungen.

Ist der Blaubrust-Kordonblau auf Safari leicht zu sehen?

Das hängt davon ab, wie heimlich die Art lebt und wie gut Sie Ihre Suche timen. Da der Blaubrust-Kordonblau vor allem Tagaktiv, tagsüber häufig aktiv, besonders morgens und abends aktiv ist, verbessert das Abstimmen Ihrer Pirschfahrten auf diese Stunden Ihre Chancen erheblich. Mit einem Guide zu reisen, der die örtlichen Tiere und ihre Bewegungen kennt, zählt mehr als Glück.

Was sollte ich mitnehmen, um den Blaubrust-Kordonblau zu finden?

Ein gutes Fernglas ist das nützlichste Werkzeug, idealerweise 8x42 oder 10x42 für ein helles, ruhiges Bild. Ein Feldführer oder die SafariLingo-App hilft, die Bestimmung zu bestätigen und Verwechslungsarten auszuschließen. Neutrale Kleidung, Geduld und die Bereitschaft, still zu sitzen, erledigen den Rest.

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